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... und hier die neusten Termine
20.02.2013
OV-ALM Versammlung

Foto: v.L.: H.-E. Tritschler, O.Kreuz , P.Schanz Quelle: Südkurier / Ling
Peter Schanz , Bundestagskandidat für den Wahlkreis Waldshut stellte sich vor.
Oskar Kreuz hielt ein sehr umfangreiches Referat über seine kleine Wasserkraftanlagen in Emmendingen.
Vertreter aus der Regionalkonferenz Jura-Ost , u.a. Iris Frei von NWA-Aargau, berichteten über den Ablauf , die nicht überzeugend ablaufen, da erst die Oberfächenanlagen und erst später das Atom-Endlager geplant werden soll.
Presse:
Peter Schanz zum Bundestagskandidaten für Kreis Waldshut und Hochschwarzwald gewählt
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Peter Schanz ist auf der Wahlkreismitgliederversammlung der Grünen des Kreises Waldshut und Teilen des Kreises Breisgau-Hochschwarzwald am 27. November 2012 zum Bundestagskandidaten für die Bundestagswahl 2013 gewählt worden.
Peter Schanz ist 50 Jahre alt, verheiratet und hat 2 Kinder. Von Beruf ist er Architekt und lebt in Hohentengen am Hochrhein. Seit 2004 ist er grüner Gemeinderat und seit 2009 Kreisrat. Seit 2009 ist auch Aufsichtsratsmitglied in der gemeindeeigenen „Moderne Kommunikationstechnologie Hohentengen GmbH“.
Peter Schanz sieht die Brennpunkte seines Wahlkreises so: "Pumpspeicherwerk Atdorf; Autobahn A98; Ärztemangel auf dem Lande; Strukturprobleme im ländlichen Raum; Potentialraum für Windkraft; Bioenergie und Stromtrassen; EU-Außengrenze zur Schweiz" und ist der Ansicht, dass "diese sehr wichtigen Themen in Stuttgart und Berlin viel zu wenig Beachtung finden. Der ländliche
Raum wird leider kaum von grünen Bundestagsabgeordneten vertreten. Wir gelten als „Großstadtpartei“, obwohl gerade auf dem Lande die Potentialräume für viele grüne Lösungen sind. Vor allem hier kann die Energiewende umgesetzt werden. Hier braucht es die diplomatischen Kontakte zu Landräten, Bürgermeistern und vor allem zur schwarz geprägten Bevölkerung. Was die
grüne Basis hier bisher geleistet hat, kann sich sehen lassen. Doch nun braucht es unbedingt auch grüne Abgeordnete, quasi als Botschafter zwischen Entscheidern und Ausführenden. Nur so erreicht man die erforderliche Akzeptanz für die notwendigen Schritte!"
Presseecho:
Südkurier - Schanz will das Direktmandat









